It’s not a bug, it’s a feature! Acht Computerfehler, die es auf den Markt geschafft haben

It's not a bugTrotz größter Sorgfalt bei der Entwicklung und ausgiebiger Testphasen kann jede Software dennoch kleine Fehler enthalten, die später beim Nutzer Probleme verursachen können. Oft werden dann dafür Begründungen wie „Es ist kein Fehler, es ist ein Feature“ genannt. Allerdings haben in einigen Fällen die Bugs auch zu nützlichen Erweiterungen, neuen Ideen oder zusätzlichen Funktionen der Software geführt, von denen dann nicht nur die Nutzer profitierten.  Read more →

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Sind Ihre IT-Kenntnisse gefragt?

IT Kenntnisse 2013

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IT Job Board.de auf der Zukunft Personal 2013 in Köln

Zukunft PersonalDie Zukunft Personal ist die größte Fachmesse für Personalmanagement in ganz Europa.

Wie auch in den Jahren 2011 und 2012 ist IT Job Board.de dieses Jahr wieder mit einem Stand auf der Messe vertreten, um sein Portfolio den Personalverantwortlichen vorzustellen. Read more →

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Hacken für die Sicherheit

Google ChromeGoogle hat sich zu einer ungewöhnliche Maßnahme entschieden, um Sicherheitslücken bei seinem eigenen Internetbrowser zu entdecken – es bezahlt Hacker dafür Google Chrome zu knacken. 

Dass Google nun ausgerechnet mit denen kooperiert, vor deren Angriffen der amerikanische Internetgigant sich eigentlich schützen will, zeigt, wie wichtig das Unternehmen die Sicherheit ist. Denn niemand weiß besser als professionelle Hacker, wo sich die Sicherheitslücken von Browsern befinden. Google lässt sich das Knowhow der Hacker einiges kosten – und erhöht die Standard-Prämie für das Entdecken einer Sicherheitslücke bei Google Chrome auf 5000 US-Dollar. Bisher hatte die Belohnung für das Entdecken von Lecks und Bugs noch 1000 US-Dollar betragen.  Read more →

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IT-Markt wächst stetig – Was bedeuted das für Arbeitnehmer?

IT-MarktAuf den ersten Blick ist diese Zahl kaum zu glauben: 22 Prozent aller Europäer haben noch niemals das Internet genutzt. Das jedenfalls hat die Europäische Kommission ermittelt. Aus diesem Grund ist es das Ziel der Kommission, Informationstechnologie in ganz Europa noch weiter zu fördern. Dabei sollen vor allem die Anzahl von verfügbaren Stellen erhöht und die IT-Kenntnisse von Arbeitnehmern verbessert werden.

Der Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission unter der Überschrift “Digital Agenda Scorecard” wurde erst vor kurzem veröffentlicht. Er hebt die Fortschritte hervor, die durch die Strategie zum Ausbau der Informationstechnologie in ganz Europa bereits erzielt wurden. Laut den im Bericht enthaltenen Zahlen sollen jedes Jahr mehr als 100.000 offene Stellen neu hinzukommen. Bis zum Jahr 2015 würden dadurch bis zu 900.000 neue Arbeitsplätze in diesem Bereich geschaffen. Dabei geht es um ganz verschiedene Rollen, von Analysten über IT-Manager bis hin zum technischen Support reichen die neu geschaffenen Arbeitsplätze. Read more →

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Die NSA-Späh-Affäre und ihr Einfluss auf die IT-Branche

IT-Sicherheit

Seit der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter und Computer-Spezialist Edward Snowden damit begonnen hat, die Späh-Praktiken der US-amerikanischen Geheimdienste zu enthüllen, befinden sich Verbraucher, Unternehmen und IT-Experten in einer Art Schockstarre. Von einem Tag zum anderen hat sich herausgestellt, dass selbst die abwegigsten Vorstellungen von Verschwörungstheoretikern weit hinter der Wirklichkeit zurückbleiben. 

Doch wie wirken sich die aktuellen Erkenntnisse ganz konkret auf den Ruf der IT-Branche aus und wie wird sich der IT-Markt angesichts der Snowden Enthüllungen entwickeln?

Imageverluste und steigende Bereitschaft für neue Sicherheitskonzepte

Im Mittelpunkt der NSA-Enthüllungen stehen die Vorwürfe gegenüber den neun größten Internet-Unternehmen der Welt, sie würden im Rahmen des Programms PRISM aktiv mit dem US-amerikanischen Geheimdiensten zusammenarbeiten und diesen ihre vertraulichen User-Daten bereitwillig zur Verfügung stellen. Betroffen sind hiervon unter anderem Konzerne wie Google, Dropbox oder Apple und andere Unternehmen, die ihren Hauptsitz in den USA haben.  Read more →

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Streiks bei Amazon: Deutscher Arbeitskampf setzt den US-Konzern unter Druck

Streiks bei Amazon

Deutsche Arbeiter setzen den US-Konzern unter Druck

 Hunderte von Amazon Mitarbeitern in Deutschland haben in den letzten Wochen mit Unterstützung der Gewerkschaft Ver.di gestreikt. Die Beschäftigten wollen nach den Konditionen des Einzel- und Versandhandels bezahlt werden. Amazon besteht dagegen auf den Tarifmodellen der Logistikbranche und lehnt Verhandlungen mit der Gewerkschaft ab. 

Leipzig und Bad Hersfeld machen mobil

Amazon beschäftigt in Deutschland rund 9000 Mitarbeiter. Der hiesige Markt ist für den US-Handelskonzern von großer Bedeutung. Das Unternehmen erzielt hier gut 13 Prozent seines weltweiten Umsatzes. Festangestellte werden zu einem Einstiegslohn von 9,30 Euro pro Stunde beschäftigt. Nach zwei Jahren erhöhen sich die Bezüge auf 10,57 Euro. Weihnachts- und Urlaubsgeld zahlt Amazon seinen Mitarbeitern nicht. Zuschläge für Nachtarbeit werden erst ab der Zeit nach Mitternacht gewährt. 

Möglich sind diese tariflichen Bedingungen durch die Orientierung an den Konditionen der Logistikbranche. Genau hier setzen die Forderungen der Streikenden an. Gemeinsam mit Ver.di fordern die Mitarbeiter, dass sich Amazon nach den tariflichen Bestimmungen des Einzel- und Versandhandels richtet. Neben einem tariflich verankerten Weihnachts- und Urlaubsgeld würde der Einstiegslohn dann auf 10,66 Euro pro Stunde steigen und sich nach zwei Jahren auf 11,39 erhöhen. Außerdem müsste der Konzern bereits ab 20 Uhr Zuschläge für Nachtarbeit bezahlen. Read more →

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#ITGehaltsUpdate – Wer verdient welches Gehalt?

 

ITGehaltsUpdate

 

 

 

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Die NSA-Späh-Affäre und ihr Einfluss auf die IT-Branche


Sicherheit in der IT-Branche

Sicherheit in der IT-Branche

Seit der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter und Computer-Spezialist Edward Snowden damit begonnen hat, die Späh-Praktiken der US-amerikanischen Geheimdienste zu enthüllen, befinden sich Verbraucher, Unternehmen und IT-Experten in einer Art Schockstarre. Von einem Tag zum anderen hat sich herausgestellt, dass selbst die abwegigsten Vorstellungen von Verschwörungstheoretikern weit hinter der Wirklichkeit zurückbleiben. 

Doch wie wirken sich die aktuellen Erkenntnisse ganz konkret auf den Ruf der IT-Branche aus und wie wird sich der IT-Markt angesichts der Snowden Enthüllungen entwickeln?

 

Imageverluste und steigende Bereitschaft für neue Sicherheitskonzepte

Im Mittelpunkt der NSA-Enthüllungen stehen die Vorwürfe gegenüber den neun größten Internet-Unternehmen der Welt, sie würden im Rahmen des Programms PRISM aktiv mit dem US-amerikanischen Geheimdiensten zusammenarbeiten und diesen ihre vertraulichen User-Daten bereitwillig zur Verfügung stellen. Betroffen sind hiervon unter anderem Konzerne wie Google, Dropbox oder Apple und andere Unternehmen, die ihren Hauptsitz in den USA haben. Die unmittelbare Folge der aktuellen Erkenntnisse sind herbe Imageverluste. Das Vertrauen gegenüber den IT-Konzernen ist tief erschüttert und sowohl private Verbraucher als auch Unternehmen stehen vor der drängenden Frage, wie sicher ihre Daten und vertraulichen Informationen sind, wenn sie in den Clouds der amerikanischen Dienste gespeichert oder über deren Services kommuniziert werden. Neben der unverhältnismäßigen Überwachung der privaten Kommunikation fürchtet man hier vor allem auch Wirtschafts- und Industriespionage. Wer kann schon garantieren, dass sensible Informationen nicht auch in die Hände der Konkurrenz gelangen, wenn die Internet-Unternehmen in den Staaten nicht in der Lage und nicht bereit sind, die ihnen anvertrauten Daten vor fremden Zugriffen zu schützen.

 Nach Auffassung des Bundesverbands IT-Sicherheit Teletrust in Berlin betreffen der Vertrauensverlust und seine Folgen dabei nicht nur den US-amerikanischen Markt. Man sieht bereits Anzeichen dafür, dass sich der Imageschaden auch auf die hiesige IT-Branche ausdehnt. Dies gilt vor allem für die Unternehmen, deren Muttergesellschaften ihren Sitz in den USA haben. Hierzu der Teletrust Geschäftsführer Holger Mühlbauer gegenüber den Stuttgarter Nachrichten:„Niemand möchte für ein Unternehmen arbeiten, das als unsicher gilt. Es gibt Befürchtungen, dass dadurch auch das Deutschland-Geschäft leidet.“Auswirkungen könnte die Späh-Affäre auch auf ein von der EU-Kommission vorangetriebenes Projekt haben. In Brüssel forciert man schon seit einiger Zeit eine Meldepflicht für Unternehmen und Behörden, die Opfer von Angriffen durch Hacker geworden sind. Bisher werden die Pläne innerhalb der IT-Branche eher kritisch betrachtet. Angesichts der aktuell diskutierten Sicherheitslücken könnte sich das Meinungsbild aber kurzfristig verändern. 

 

Der Bedarf an IT-Sicherheit steigt angesichts der NSA-Affäre

Insgesamt führen die Snowden Enthüllungen zu einer verstärkten Nachfrage nach wirksamen Sicherheitstechnologien. Vor allem Unternehmen und Verwaltungen reagieren auf die Späh-Affäre mit einer fortschreitenden Sensibilisierung in Bezug auf Sicherheitslücken und sorgen so für steigende Umsätze in der IT-Branche.Nachgefragt werden dabei vor allem Leistungen in den Bereichen Software, Zugriffsverwaltung und Virenschutz. Im Mittelpunkt stehen hauptsächlich IT-Dienstleistungen wie Beratung, Wartung und Implementierung.

Nach Einschätzung des Branchenverbands BITKOM wird der Umsatz mit IT-Sicherheit in Deutschland in diesem Jahr um rund 5 Prozent auf mehr als 3,3 Milliarden Euro steigen. Dabei entfallen alleine 78 Prozent der Geschäftsergebnisse auf reine Dienstleistungen. BITKOM vertritt die Auffassung, dass die zahlreichen Berichte über Späh-Programme wie PRISM oder TEMPORA das Sicherheitsbewusstsein deutscher Anwender und Unternehmen deutlich gesteigert haben. Da bislang noch nicht der Höhepunkt der Enthüllungen erreicht ist, kann man davon ausgehen, dass die Prognosen von BITKOM in der Realität noch übertroffen werden.

 

BITKOM rät zu erweiterten Vorsichtsmaßnahmen 

Angesichts der jüngsten Entwicklungen rät der Branchenverband BITKOM insgesamt zu einem vorsichtigeren Umgang mit stationären und mobilen Endgeräten. Konkret werden die folgenden Maßnahmen empfohlen:

  • Regelmäßige Sicherheitsupdates der Betriebssysteme
  • Verwendung aktueller Versionen von Virenscannern
  • Verwendung aktueller Versionen von Firewalls
  • Nutzung verschlüsselter Verbindungsprotokolle

Während diese Maßnahmen bereits einen entscheidenden Beitrag für mehr Sicherheit leisten können, bilden allerdings auch Mängel in den organisatorischen Strukturen vieler Unternehmen eine gewichtige Ursache für gefährliche Sicherheitslücken. Vor allem den kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt oft das Bewusstsein für die bestehenden Risiken der Computerkriminalität. In der Folge fühlen sich Mitarbeiter durch ihre Arbeitgeber in Sachen IT-Sicherheit nur unzureichend unterstützt. 

 
BITKOM hatte hierzu bereits im vergangenen Jahr eine Umfrage durchgeführt, die dieses Bild bestätigte. Demnach gaben 21 Prozent der Befragten an, dass es in ihren Unternehmen gar keine Vorgaben zur Verhinderung von Computer- und Internetkriminalität gäbe. Weiteren 19 Prozent sagten, dass ihnen keine entsprechenden Maßnahmen bekannt seien. Entscheidend sind vor allem verbindliche Regeln in Bezug auf die Verwendung von Passwörtern oder dem Einsatz von externen Datenträgern. Hier herrscht nach wie vor viel Optimierungsbedarf. Die Sensibilisierung durch die NSA-Späh-Affäre dürfte allerdings vielen Unternehmern deutlich vor Augen führen, wie wichtig wirksame IT-Sicherheitstechnologien für die Abwehr von Risiken im eigenen Betrieb sind.

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Unternehmen unterstützen IT-Bildung in Afrika


IT- Bildung
Unternehmerisch denken und sozial handeln – wie geht das zusammen? Eine Antwort kommt aus den Niederlanden. „PC-Spenden“, eine Initiative des IT-Verwerters SiSo  und des auf Entwicklungszusammenarbeit spezialisierten Unternehmens Viafrica, dehnt seine seit Jahren erfolgreiche Arbeit nun auch auf Deutschland aus. Hierbei gelangt überflüssige Hardware als Spende zu SiSo, wird wiederaufbereitet und neu vermarktet. Der Erlös fließt direkt in IT-Projekte an afrikanischen Schulen.

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