Die NSA-Späh-Affäre und ihr Einfluss auf die IT-Branche

IT-Sicherheit

Seit der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter und Computer-Spezialist Edward Snowden damit begonnen hat, die Späh-Praktiken der US-amerikanischen Geheimdienste zu enthüllen, befinden sich Verbraucher, Unternehmen und IT-Experten in einer Art Schockstarre. Von einem Tag zum anderen hat sich herausgestellt, dass selbst die abwegigsten Vorstellungen von Verschwörungstheoretikern weit hinter der Wirklichkeit zurückbleiben. 

Doch wie wirken sich die aktuellen Erkenntnisse ganz konkret auf den Ruf der IT-Branche aus und wie wird sich der IT-Markt angesichts der Snowden Enthüllungen entwickeln?

Imageverluste und steigende Bereitschaft für neue Sicherheitskonzepte

Im Mittelpunkt der NSA-Enthüllungen stehen die Vorwürfe gegenüber den neun größten Internet-Unternehmen der Welt, sie würden im Rahmen des Programms PRISM aktiv mit dem US-amerikanischen Geheimdiensten zusammenarbeiten und diesen ihre vertraulichen User-Daten bereitwillig zur Verfügung stellen. Betroffen sind hiervon unter anderem Konzerne wie Google, Dropbox oder Apple und andere Unternehmen, die ihren Hauptsitz in den USA haben.  Read more →

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Streiks bei Amazon: Deutscher Arbeitskampf setzt den US-Konzern unter Druck

Streiks bei Amazon

Deutsche Arbeiter setzen den US-Konzern unter Druck

 Hunderte von Amazon Mitarbeitern in Deutschland haben in den letzten Wochen mit Unterstützung der Gewerkschaft Ver.di gestreikt. Die Beschäftigten wollen nach den Konditionen des Einzel- und Versandhandels bezahlt werden. Amazon besteht dagegen auf den Tarifmodellen der Logistikbranche und lehnt Verhandlungen mit der Gewerkschaft ab. 

Leipzig und Bad Hersfeld machen mobil

Amazon beschäftigt in Deutschland rund 9000 Mitarbeiter. Der hiesige Markt ist für den US-Handelskonzern von großer Bedeutung. Das Unternehmen erzielt hier gut 13 Prozent seines weltweiten Umsatzes. Festangestellte werden zu einem Einstiegslohn von 9,30 Euro pro Stunde beschäftigt. Nach zwei Jahren erhöhen sich die Bezüge auf 10,57 Euro. Weihnachts- und Urlaubsgeld zahlt Amazon seinen Mitarbeitern nicht. Zuschläge für Nachtarbeit werden erst ab der Zeit nach Mitternacht gewährt. 

Möglich sind diese tariflichen Bedingungen durch die Orientierung an den Konditionen der Logistikbranche. Genau hier setzen die Forderungen der Streikenden an. Gemeinsam mit Ver.di fordern die Mitarbeiter, dass sich Amazon nach den tariflichen Bestimmungen des Einzel- und Versandhandels richtet. Neben einem tariflich verankerten Weihnachts- und Urlaubsgeld würde der Einstiegslohn dann auf 10,66 Euro pro Stunde steigen und sich nach zwei Jahren auf 11,39 erhöhen. Außerdem müsste der Konzern bereits ab 20 Uhr Zuschläge für Nachtarbeit bezahlen. Read more →

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#ITGehaltsUpdate – Wer verdient welches Gehalt?

 

ITGehaltsUpdate

 

 

 

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Die NSA-Späh-Affäre und ihr Einfluss auf die IT-Branche


Sicherheit in der IT-Branche

Sicherheit in der IT-Branche

Seit der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter und Computer-Spezialist Edward Snowden damit begonnen hat, die Späh-Praktiken der US-amerikanischen Geheimdienste zu enthüllen, befinden sich Verbraucher, Unternehmen und IT-Experten in einer Art Schockstarre. Von einem Tag zum anderen hat sich herausgestellt, dass selbst die abwegigsten Vorstellungen von Verschwörungstheoretikern weit hinter der Wirklichkeit zurückbleiben. 

Doch wie wirken sich die aktuellen Erkenntnisse ganz konkret auf den Ruf der IT-Branche aus und wie wird sich der IT-Markt angesichts der Snowden Enthüllungen entwickeln?

 

Imageverluste und steigende Bereitschaft für neue Sicherheitskonzepte

Im Mittelpunkt der NSA-Enthüllungen stehen die Vorwürfe gegenüber den neun größten Internet-Unternehmen der Welt, sie würden im Rahmen des Programms PRISM aktiv mit dem US-amerikanischen Geheimdiensten zusammenarbeiten und diesen ihre vertraulichen User-Daten bereitwillig zur Verfügung stellen. Betroffen sind hiervon unter anderem Konzerne wie Google, Dropbox oder Apple und andere Unternehmen, die ihren Hauptsitz in den USA haben. Die unmittelbare Folge der aktuellen Erkenntnisse sind herbe Imageverluste. Das Vertrauen gegenüber den IT-Konzernen ist tief erschüttert und sowohl private Verbraucher als auch Unternehmen stehen vor der drängenden Frage, wie sicher ihre Daten und vertraulichen Informationen sind, wenn sie in den Clouds der amerikanischen Dienste gespeichert oder über deren Services kommuniziert werden. Neben der unverhältnismäßigen Überwachung der privaten Kommunikation fürchtet man hier vor allem auch Wirtschafts- und Industriespionage. Wer kann schon garantieren, dass sensible Informationen nicht auch in die Hände der Konkurrenz gelangen, wenn die Internet-Unternehmen in den Staaten nicht in der Lage und nicht bereit sind, die ihnen anvertrauten Daten vor fremden Zugriffen zu schützen.

 Nach Auffassung des Bundesverbands IT-Sicherheit Teletrust in Berlin betreffen der Vertrauensverlust und seine Folgen dabei nicht nur den US-amerikanischen Markt. Man sieht bereits Anzeichen dafür, dass sich der Imageschaden auch auf die hiesige IT-Branche ausdehnt. Dies gilt vor allem für die Unternehmen, deren Muttergesellschaften ihren Sitz in den USA haben. Hierzu der Teletrust Geschäftsführer Holger Mühlbauer gegenüber den Stuttgarter Nachrichten:„Niemand möchte für ein Unternehmen arbeiten, das als unsicher gilt. Es gibt Befürchtungen, dass dadurch auch das Deutschland-Geschäft leidet.“Auswirkungen könnte die Späh-Affäre auch auf ein von der EU-Kommission vorangetriebenes Projekt haben. In Brüssel forciert man schon seit einiger Zeit eine Meldepflicht für Unternehmen und Behörden, die Opfer von Angriffen durch Hacker geworden sind. Bisher werden die Pläne innerhalb der IT-Branche eher kritisch betrachtet. Angesichts der aktuell diskutierten Sicherheitslücken könnte sich das Meinungsbild aber kurzfristig verändern. 

 

Der Bedarf an IT-Sicherheit steigt angesichts der NSA-Affäre

Insgesamt führen die Snowden Enthüllungen zu einer verstärkten Nachfrage nach wirksamen Sicherheitstechnologien. Vor allem Unternehmen und Verwaltungen reagieren auf die Späh-Affäre mit einer fortschreitenden Sensibilisierung in Bezug auf Sicherheitslücken und sorgen so für steigende Umsätze in der IT-Branche.Nachgefragt werden dabei vor allem Leistungen in den Bereichen Software, Zugriffsverwaltung und Virenschutz. Im Mittelpunkt stehen hauptsächlich IT-Dienstleistungen wie Beratung, Wartung und Implementierung.

Nach Einschätzung des Branchenverbands BITKOM wird der Umsatz mit IT-Sicherheit in Deutschland in diesem Jahr um rund 5 Prozent auf mehr als 3,3 Milliarden Euro steigen. Dabei entfallen alleine 78 Prozent der Geschäftsergebnisse auf reine Dienstleistungen. BITKOM vertritt die Auffassung, dass die zahlreichen Berichte über Späh-Programme wie PRISM oder TEMPORA das Sicherheitsbewusstsein deutscher Anwender und Unternehmen deutlich gesteigert haben. Da bislang noch nicht der Höhepunkt der Enthüllungen erreicht ist, kann man davon ausgehen, dass die Prognosen von BITKOM in der Realität noch übertroffen werden.

 

BITKOM rät zu erweiterten Vorsichtsmaßnahmen 

Angesichts der jüngsten Entwicklungen rät der Branchenverband BITKOM insgesamt zu einem vorsichtigeren Umgang mit stationären und mobilen Endgeräten. Konkret werden die folgenden Maßnahmen empfohlen:

  • Regelmäßige Sicherheitsupdates der Betriebssysteme
  • Verwendung aktueller Versionen von Virenscannern
  • Verwendung aktueller Versionen von Firewalls
  • Nutzung verschlüsselter Verbindungsprotokolle

Während diese Maßnahmen bereits einen entscheidenden Beitrag für mehr Sicherheit leisten können, bilden allerdings auch Mängel in den organisatorischen Strukturen vieler Unternehmen eine gewichtige Ursache für gefährliche Sicherheitslücken. Vor allem den kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt oft das Bewusstsein für die bestehenden Risiken der Computerkriminalität. In der Folge fühlen sich Mitarbeiter durch ihre Arbeitgeber in Sachen IT-Sicherheit nur unzureichend unterstützt. 

 
BITKOM hatte hierzu bereits im vergangenen Jahr eine Umfrage durchgeführt, die dieses Bild bestätigte. Demnach gaben 21 Prozent der Befragten an, dass es in ihren Unternehmen gar keine Vorgaben zur Verhinderung von Computer- und Internetkriminalität gäbe. Weiteren 19 Prozent sagten, dass ihnen keine entsprechenden Maßnahmen bekannt seien. Entscheidend sind vor allem verbindliche Regeln in Bezug auf die Verwendung von Passwörtern oder dem Einsatz von externen Datenträgern. Hier herrscht nach wie vor viel Optimierungsbedarf. Die Sensibilisierung durch die NSA-Späh-Affäre dürfte allerdings vielen Unternehmern deutlich vor Augen führen, wie wichtig wirksame IT-Sicherheitstechnologien für die Abwehr von Risiken im eigenen Betrieb sind.

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Unternehmen unterstützen IT-Bildung in Afrika


IT- Bildung
Unternehmerisch denken und sozial handeln – wie geht das zusammen? Eine Antwort kommt aus den Niederlanden. „PC-Spenden“, eine Initiative des IT-Verwerters SiSo  und des auf Entwicklungszusammenarbeit spezialisierten Unternehmens Viafrica, dehnt seine seit Jahren erfolgreiche Arbeit nun auch auf Deutschland aus. Hierbei gelangt überflüssige Hardware als Spende zu SiSo, wird wiederaufbereitet und neu vermarktet. Der Erlös fließt direkt in IT-Projekte an afrikanischen Schulen.

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EU macht eine Fülle von Behördendaten frei zugänglich

EU macht eine Fülle von Behördendaten frei zugänglich Große Chancen für Software-und Web-Entwickler
Die IT-Branche wächst weltweit weiter stark. Vor allem im Bereich der Softwareentwicklung werden überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze geschaffen. Software- und Webentwickler profitieren dabei von der fortdauernden Entwicklung des Datenverarbeitung. So konnten Programmierer mit öffentlich zugänglichen GPS-Angaben die gesamte Weltkarte in ihre Anwendungen einarbeiten, und dank der persönlichen Daten, die Smartphone-Eigentümer freigeben, können sie Apps mit individuell auf den jeweiligen Nutzer zugeschnittenen Funktionalitäten entwerfen. Aufgrund solcher Innovationen ist die IT-Branche trotz der gegenwärtigen Wirtschaftskrise eine Branche mit hervorragenden Zukunftsaussichten. Nelie Kroes, die EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, hat nun dafür gesorgt, dass Software- und Webentwicklern auch in Zukunft der Stoff für weitere Innovationen nicht ausgeht, als sie ankündigte, dass die EU enorme Datenmengen von Behörden freigeben wird. 
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Das Foto im Lebenslauf – Bewerbungen in der IT- Branche

Lebenslauf

Während das Bild im Lebenslauf in anderen Ländern teilweise verpönt ist, gehört es in Deutschland noch  immer zum guten Ton im Lebenslauf. Das heißt, auch IT`ler sollten ihrem tabellarischen Lebenslauf ein professionelles Foto beifügen.

Allerdings gibt es noch mehr zu beachten, wenn es zum Thema Fotos und Bewerbungen geht: soziale Netzwerke. Sicher sind auch Sie auf Xing oder LinkedIn vertreten, Deutschlands bekannteste professionelle Netzwerke. 99% der Xing User haben ein Profilbild, dementsprechend leicht ist es für Personalverantwortliche und Personalberater ihr Bild zu finden. Gut, wenn es dem ähnelt, dass Sie auch der Bewerbung bzw. ihrem Lebenslauf beifügen.

Was ist ein gutes Bild?

Zwar existiert keine strenge Vorgabe, doch sollte es ein Ausschnitt sein auf, dem ihr Oberkörper von Brust bis Kopf sichtbar ist.

Vermeiden Sie aufdringliche Hintergrundfarben oder gemusterte Kleidung. Generell gilt für Frauen „weniger ist mehr“ zum Thema Make-up. Auch sollten Sie auf eine dezente Accessoire-Ausstattung achten.

Falls Sie sich länger nicht beworben haben, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall Ihr Bewerbungsbild zu aktualisieren. Unter Umständen haben Sie in Xing oder LinkedIn ein aktuelleres Bild – Irritationen aufgrund unterschiedlicher Eindrücke gilt es hier zu vermeiden.  Mehr zum Thema Foto im Lebenslauf finden Sie hier.

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In welcher Region verdienen deutsche IT`ler am besten?

In welcher Region verdienen deutsche IT`ler am besten?Im Januar 2013 befragte IT Job Board.de in Kooperation mit NetMediaEurope 525 IT- Fachleute zum Thema Arbeitsbedingungen in Deutschland.  Dies ergab einige interessante Einblicke welche in dieser Infographik zusammengefasst sind.

Wer als IT- Spezialist viel Geld verdienen will, arbeitet am besten im Ruhrgebiet, im Rheinland oder in München. Freiberufler-Honorare, Löhne und Boni sind in diesen drei Regionen am höchsten. Allerdings wird in München der Verdienstvorsprung durch die hohen Lebenshaltungskosten geschmälert. Berlin und Dresden liegen am anderen Ende der Skala. Genau deshalb macht sich der Fachkräftemangel hier am stärksten bemerkbar und dementsprechend niedriger ist der Wettbewerb unter den Bewerbern.

Wer jung ist und gern Gleichaltrige um sich hat, ist in Stuttgart, Karlsruhe und im Ruhrgebiet in guter Gesellschaft. Circa 31 Prozent der IT- Experten sind hier unter im Alter von unter 34 Jahren.

Mehr zum Thema Arbeitsbedingungen in Deutschland finden Sie hier.

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Der Deutsche IT- Arbeitsmarkt Report

Der Deutsche IT ArbeitsmarkWelche Gehaltsschwankungen erwarten IT- Profis in 2013? Und wie unterscheiden sich hier Freiberufler verglichen mit Festanstellungen? Was sind die Aussichten rund um den Deutschen Arbeitsmarkt, und welche IT- Kenntnisse sind im Moment gefragt? Dies sind nur einige Fragen, die wir in unserem IT- Arbeitsmarkt Report zum Thema Gehälter und Gehaltserwartungen 2013 untersucht haben.

Die Umfrage ergab einige bemerkenswerte Einblicke, insbesondere in den Bereichen der Gehaltsvorstellung. Zum Beispiel profitieren insgesamt weniger Freiberufler von Honorarerhöhungen in 2013 als in 2012.

Ähnlich sieht es für festangestellte IT`ler aus:  weniger Angestellte rechnen mit einer Gehaltserhöhung in diesem Jahr verglichen mit 2012.

Laden Sie unseren Insider-Report jetzt kostenlos herunter (pdf) und lesen Sie, wie sich der Deutsche Arbeitsmarkt in 2013 entwickelt.

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