Gutes UX-Design macht den Unterschied zwischen Sicherheit und Disaster

Am 13. Januar erhielten tausende Einheimische und Touristen eine SMS-Warnung der Hawaii Emergency Management Agency: „BALLISTISCHE RAKETENBEDROHUNG FÜR HAWAII. SOFORT SCHUTZ SUCHEN. DIES IST KEINE ÜBUNG.“

Viele Menschen gerieten in Panik, suchten nach Deckung und riefen Familienmitglieder an. Rund 30 Minuten nachdem diese furchterregende Warnung ausgerufen wurden, ließ die Agentur folgende Botschaft verlauten: Falscher Alarm.
Der Gouverneur von Hawaii, David Ige, gab später bekannt, dass die Situation aus einem Fehler heraus entstanden sei, „der während einer Standard-Prozedur bei einer Schichtübergabe gemacht wurde, worauf ein Mitarbeiter den falschen Knopf drückte.“

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Welche Programmiersprachen stehen 2018 hoch im Kurs?

Für viele Entwickler wird 2018 keine großen Veränderungen in ihrem täglichen Workflow bringen. Ihre gewählte Sprache ist ein Teil der täglichen Routine, aber welche Sprache ist am meisten gefragt – oder wird es dieses Jahr sein? Eine neue Studie gibt Antworten auf diese Frage.

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Studie: “Dr. Jekyll und Mr. Hyde”-Chefs sind die Allerschlimmsten

schlechter chef

Fiese Chefs sind das Schlimmste, und sie sind überaus vielfältig. Eine neue Studie stellt einen Vertreter vor, der so mies ist, dass das Gefühl entsteht, man müsse sich mit zwei schlechten Managern gleichzeitig rumschlagen.

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Mission to the Moon: Vodafone bringt LTE-Technologie ins All

Zerklüftete Krater, enorme Temperaturschwankungen und unendliche Weiten einer kargen Steinlandschaft: Unser Mond fasziniert – und bald bestimmt noch ein bisschen mehr. Denn in Zukunft wird Vodafone als erster Telekommunikationsanbieter zu unserem kosmischen Nachbarn starten, um hochleistungsfähige LTE-Technologie ins All zu bringen.

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Time-Management-Tipps für Ihre Jobsuche

Time-Management Tipps

Die Suche nach einem neuen Job kann sich oft in eine nervenzehrende und entmutigende Erfahrung verwandeln. Nichtdestotrotz: Wenn Sie die folgenden Richtlinien beachten, kann Ihre Jobsuche durchaus produktiv und erfolgreich sein.

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Traumjob oder Albtraum: So beurteilen Sie Stellenangebote richtig

Jobangebote beurteilen

Wie schaffen es Personalvermittler, verschiedene Kandidaten so effizient in neue Stellen einzusetzen? Sie sind wahre Experten, wenn es darum geht, Arbeitsaufträge einzuordnen.

Diese Profi-Vermittler suchen nach Hinweisen in der Jobbeschreibung, um zu sehen, ob der Manager realistische Erwartungen hat. Sie untersuchen den Text außerdem auf Anzeichen von Dringlichkeit, was ihnen helfen kann, ihre Chancen auf die Besetzung der Stelle zu beurteilen. Überdies fokussieren sie sich auf die vielversprechendsten Positionen – dadurch können sich die Personaler auf die Arbeitsplätze konzentrieren, die ihnen (und ihren Tech-Profis) jede Menge Geld einbringen.

Auch wenn Sie zu den Tech-Profis gehören, die lieber selbst nach Jobs suchen, können Sie sich ein paar Tipps & Tricks von den Jobvermittlern abschauen. Bevor Sie Stunden damit vergeuden, Formulare auszufüllen oder an einem Codierungstest zu arbeiten, verbringen Sie lieber ein paar Minuten am Telefon mit dem Personalverwalter oder dem Firmenpersonaler, um zu entscheiden, ob es sich überhaupt lohnt, diesen Weg einzuschlagen.

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C im Browser ausführen

C im Browser

Eigentlich ist es eher ungewöhnlich, C (oder C++) Programme im Browser auszuführen. Browser führen nur JavaScript oder Dart aus (im Chrome-Browser jedenfalls, oder mit JavaScript). Mehrere Jahre lang gab es Flash, bis es in Browsern verschwand, nachdem Mobiltelefone explizit die Ausführung von nativen Flash-Anwendungen blockierten.
Dennoch kann man immer noch Flash-Apps für Mobilgeräte entwickeln und zwar mit Adobe Air.

Das Nichtausführen von Flash auf Handys hat das Programm also auch in den Browsern getötet. Eigentlich schade, denn man konnte in den Browsern wirklich elegante User-Interfaces kodieren. Der Blumenhändler Interflora hatte 2002/2003 ein elegantes Flash UI – es sah eher aus, wie eine Windows-Oberfläche, als wie eine Website.
Ein weiteres Opfer dieser Ära waren die Java Applets, die in Browsern ausgeführt wurden. Obwohl Java zur gleichen Zeit wie das Web entstand, litt es unter mangelnder Sicherheit. Heute kann nur JavaScript in Browsern ausgeführt werden.

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3 Kunden, die jeder Freelance-Entwickler meiden sollte

Freelance Kunden Frustration

Die Arbeit als Freelance-Entwickler ist manchmal eine wahre Gratwanderung: Ist es besser, viel Geld zu verdienen, oder nur für die besten Kunden zu arbeiten? Natürlich können sich die beiden Faktoren auch überschneiden, aber im Venn-Diagramm der freiberuflichen Tätigkeit ist das oft nur eine ganz kleine Schnittmenge. Um Ihnen das Leben etwas leichter zu machen, beschreibe ich hier drei Kundentypen, die Sie besser meiden sollten.

Ich muss natürlich schon gleich im Vornherein sagen, dass es nicht immer einfach ist, diese Kundentypen sofort zu identifizieren. Nach den ersten paar Meetings könnten Sie noch ein gutes Gefühl haben – und dann kurz darauf wie aus heiterem Himmel überrumpelt werden. Ebenso könnten schwierige Fragen von einem potenziellen Kunden nur ehrlich gemeinte Erkundigungen nach Tatsachen sein. Es gibt jedoch einen einfachen Weg, damit jeder das bekommt, was er möchte.

In erster Linie ist ein hieb- und stichfester Vertrag immer eine gute Idee. Die besten Kunden bevorzugen es in der Regel, bereits im Voraus zu wissen, was sie für ihr Geld bekommen und ein sorgfältig formulierter Vertrag macht es leicht, sich in schwierigen Zeiten auch den schlimmsten Kunden entgegenzusetzen. Die Juristensprache mag langweilig und schwierig sein – dennoch ist es sehr wichtig, mit Aufzählungen und Kleingedrucktem detailliert zu beschreiben, was genau angeboten wird.

Dennoch werden Ihnen bestimmte Kunden das ein oder andere Mal Probleme bereiten. Auch wenn Sie wirklich alles richtig machen, gibt es immer wieder Kunden, mit denen eine Zusammenarbeit sehr schwierig ist.

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So überzeugen Sie Ihren Chef, Ihnen Zeit für persönliche Fortbildung einzuräumen

Obwohl Tech-Profis Zugang zu schier unzähligen, kostenlosen Trainingsprogrammen und Open-Source-Projekten haben, ist es oft schwierig, die Zeit für berufliche Weiterentwicklungen zu finden.

Tatsächlich behaupten einige Experten, dass Tech-Profis circa 20 Stunden pro Woche benötigen, um neue Fähigkeiten zu erlernen und sich diese einzuprägen. Sich aber so viele Stunden von der Arbeitszeit abzuzwacken, ist so gut wie unmöglich! Hier ein Vorschlag: Verwenden Sie ein paar Stunden von Ihrer Arbeitswoche für die berufliche Entwicklung – nachdem Sie die Zustimmung Ihres Chefs eingeholt haben.

Doch mit welchen Ansätzen lässt sich Ihr Vorgesetzter zu dieser Zusage bewegen? Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Ihren Chef mit fundierten Argumenten davon überzeugen, dass Sie Zeit für Ihre berufliche Weiterentwicklung benötigen.

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Fünf Programmiersprachen, die endlich aussterben sollten

Programmiersprachen-Tod

Jeder hat eine Lieblingssprache (und wahrscheinlich auch eine, die er oder sie nicht ausstehen kann). Und dann gibt es Programmiersprachen, denen wir einfach nur den Tod wünschen. Einige sind uralt und reif für die Rente; andere hingegen wurden von Sprachen verdrängt, die viele der gleichen Aufgaben einfach besser erledigen. Jedenfalls – hier präsentieren wir fünf Sprachen, die den endgültigen Tech-Tod verdient haben.

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