KPMG Ideation Challenge

KPMG Ideation Challenge – Wie Studierende gemeinsam mit uns die digitalen Lösungen von morgen entwickeln.

Drei Tage, zwei Teams, eine Challenge: Vom 25. bis 27. Mai stand in der KPMG-Niederlassung in Amstelveen (Headquarter KPMG; bei Amsterdam) im Rahmen der KPMG Ideation Challenge alles im Zeichen von Augmented Reality und Data Analytics.

Was ist die KPMG Ideation Challenge?

Das Format der Ideation Challenge, das man auf Deutsch etwas uninspiriert „Ideenwettbewerb“ übersetzen würde, fand in diesem Jahr erstmals speziell für MINT-Studierende statt und war deswegen so viel mehr als das Ringen um die beste Idee; nämlich ein von KPMG ausgerichteter Hackathon. In diesem Fall handelt es sich aber nicht um einen dunklen Raum voller Computerspezialisten, die graue Kapuzen-Pullover tragen und sich ausschließlich von Cola und Kaffee ernähren. Vielmehr ist es ein kollektiver Designwettbewerb gepaart mit dem internen Battle zwischen hoch talentierten Studierendenteams der ganzen Welt. Im Finale in Amsterdam trafen die zwei Länderteams des globalen KPMG-Netzwerkes aus Kanada und Deutschland aufeinander.

Erweitere deine eigene Realität

Zwischen Whiteboards und summenden Laptops tüftelten die zwei Finalisten-Teams aus Deutschland und Kanada in einem hochmodernen Arbeitsumfeld an ihren Ideen. Auch mit dabei war Pepper, der kleine humanoide Roboter, der die Teilnehmer auf leisen Rollen begleitete. Die Mission war immer fest im Blick: Das Entwickeln einer Innovation, die durch den Einsatz von Augmented Reality die digitale Transformation eines Business Cases sinnvoll unterstützen kann. Zuvor hatte eine hochkarätige Jury aus 24 Ideen von insgesamt 411 MINT-Studierenden unterschiedlichster Nationen die Besten ausgewählt. Diese hatten sich in einem starken Wettbewerbsumfeld gegen die Teams aus den USA, Großbritannien, Indien und Australien einen Platz im Finale erkämpft. Das vierköpfige „Team Germany“ mit Studierenden vom renommierten Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde von mehreren KPMG-, Augmented Reality- und KIT-Experten tatkräftig unterstützt und schließlich bis zum Sieg gecoacht.

Auf der Siegerstraße

Die strahlenden Gewinner überzeugten schließlich nach einigem Tüfteln und Coden und in mehreren Runden eine internationale Jury, bestehend aus Professoren und KPMG Experten, mit dem Prototypen einer digitalen Krankenakte. Diese soll Ärzten und Pflegekräften die Vitaldaten und Krankengeschichte der Patienten anzeigen, um in Zeiten von Pflegekraftmangel und hohem Kostendruck in Krankenhäusern dennoch eine optimale Patientenbetreuung bei gleichzeitiger Kosteneffizienz zu gewährleisten. Neben den herausragenden Fähigkeiten der Studierenden vom KIT kamen dabei sogenannte Augmented Reality-Brillen zum Einsatz. Mit Hilfe der Brillen sehen die Pflegekräfte neben dem Patienten in einer Art zweiten Leseebene die angeforderter Daten, können den weiteren Behandlungsplan anpassen oder wichtige Informationen an den betreuenden Hausarzt weiterleiten.

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