Interview mit Robin Pricken, Softwareentwickler bei AVM

Robin Pricken, Softwareentwickler bei AVM, erzählt wie er für seine Masterarbeit auf AVM aufmerksam wurde, wie das ganze Recruiting ablief und warum er sich vorstellen kann, noch lange beim Berliner Unternehmen zu bleiben. 

Wie bist du denn auf AVM aufmerksam geworden?

Mein Studium der Ingenieurinformatik an der Technischen Universität Ilmenau wollte ich mit einer praktischen Masterarbeit in einem Unternehmen abschließen. Auf der Suche nach einem geeigneten Platz stieß ich Mitte 2016 über ein Jobportal auf das Unternehmen AVM. Allerdings wusste ich im ersten Moment nicht, wer oder was sich hinter den drei Buchstaben verbarg. Nach einer kurzen Recherche habe ich dann aber recht schnell festgestellt, dass AVM die Firma hinter den FRITZ!Produkten ist.

Du hattest also schon vorher einen Berührungspunkt zum Unternehmen?

Interessanterweise sorgte ein FRITZ!Produkt für meinen Einstieg in die große, weite Welt des Internets. Die FRITZ!Card hatte mir meinen ersten Internetanschluss per ISDN nach Hause gebracht und ist mir damit mehr als positiv in Erinnerung geblieben. Das war mit einer der Gründe dafür, dass ich kurzerhand eine Initiativbewerbung auf eine Abschlussarbeit an AVM schickte. Man hat mich dann prompt zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

Wie lief dein Vorstellungsgespräch ab?

Während des lockeren Gesprächs hatte ich vom Konferenzraum aus einen tollen Blick auf die sonnige Spree. Der erste Eindruck war perfekt und man hatte mir schon im ersten Gespräch aufgezeigt, dass AVM gerne mit mir über die Masterarbeit hinaus zusammenarbeiten möchte. Ab da war spätestens für mich klar, dass ich hier unbedingt anfangen möchte. Mir wurden dann zwei spannende Themen für meine Abschlussarbeit vorgestellt. Ich entschied mich für eines im Bereich der Sprachqualität, bei dem ich verschiedene Ansätze untersucht habe, die zur Verbesserung der Sprachverständlichkeit in lauten Umgebungen beitragen. So hatte ich die Möglichkeit, mich in ein mir bis dato noch unbekanntes Themengebiet einzuarbeiten und bei der praktischen Umsetzung das Wissen aus meinem Studium einzubringen.

Wie würdest du die Arbeitsatmosphäre bei AVM beschreiben? Und wie bist du als Masterand in deinem Team aufgenommen worden?

Im Rahmen meiner Abschlussarbeit bin ich sehr gut betreut worden, was mir nicht nur den Einstieg in die neue Thematik, sondern auch die Anfangszeit in der Firma leicht gemacht hat. Bei AVM ist man mit jedem gleich per Du und es wird nicht nur von flachen Hierarchien gesprochen, sondern sie werden wirklich gelebt. Meine neuen Kollegen standen mir von der ersten Minute immer mit Rat und Tat zur Seite.  So konnte ich meine Masterarbeit nicht nur mit großem Erfolg abschließen, sondern ich habe einen Teil meiner Arbeit auch auf einer Konferenz vorstellen können.

Wie ging es dann weiter für dich?

Nach dem erfolgreichen Abschluss meiner Masterarbeit wurde ich nahtlos in mein Team übernommen und arbeite jetzt weiter an der praktischen Umsetzung meines Themas.

Wenn du dir eine Sache aussuchen müsstest, die dir ganz besonders an AVM gefällt, welche wäre das?

Am besten gefällt mir bei AVM der familiäre Umgang, der sich nicht nur im täglichen Arbeiten miteinander zeigt, sondern auch auf Messeauftritten, Weihnachtsfeiern oder unserem gemeinsamen Sommerfest. Gepaart mit den innovativen Produkten und der individuellen Freiheit bei AVM, kann ich mir gut vorstellen noch einige Jahre hier zu arbeiten.

Danke für das nette Gespräch!

Alle Stellen bei AVM anschauen 

No comments yet.

Leave a Reply